Facharzt
FA Radiologie
Weiterbildungsordnung für die Ärzte Bayerns vom 16. Oktober 2021 in der aktuell gültigen Fassung

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Befugnis­nummer B75096
Umfang 12 Monate
Gültig von 11.04.2026
Gültig bis 31.10.2027
Weiterbildungs­befugter
Priv.-Doz. Dr. med. Manuel Schmidt
Dr. med. Andreas Müller
WB-Stätten
Klinikum Main-Spessart Lohr
Abteilung für Radiologie, Neuroradiologie und neurovaskuläre Therapie
97816 Lohr
Grafen-von-Rieneck-Str. 5
(stationär)
     Priv.-Doz. Dr. med. Manuel Schmidt
     Dr. med. Andreas Müller
Radiologie Main-Spessart
Standort Lohr
97816 Lohr
Grafen-von-Rieneck-Str. 5
(ambulant)
     Priv.-Doz. Dr. med. Manuel Schmidt
     Dr. med. Andreas Müller
Sonstige Neben­bestimmung Die Weiterbildungsbefugnis wurde für neu gegründete Tätigkeitsstätten, erstmalig als Weiterbildungsstätten beantragt, erteilt. Diese Entscheidung beruht ohne inhaltliche Prüfung alleinig auf den angegebenen vermittelbaren Kompetenzen. Eine abschließende Entscheidung der unter der Leitung von Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Manuel Schmidt und Herrn Dr. med. Andreas Müller tatsächlich vermittelbaren Kompetenzen kann erst nach Vorlage einer 12-monatigen Leistungsstatistik unter ihrer Leitung beurteilt werden. Unabhängig davon haben die Weiterbilder sicherzustellen, dass sie über die notwendigen Qualifikationen verfügen, um die Weiterbildung ordnungsgemäß durchzuführen. Eine neue Statistik kann ab Juni 2026 eingereicht werden.
Inhalte
Die nach der Weiterbildungsordnung 2021 im Abschnitt B - Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktbezeichnungen unter "Allgemeine Inhalte der Weiterbildung" geforderten Weiterbildungsinhalte können unter Berücksichtigung gebietsspezifischer Ausprägungen bestätigt werden.

Klinikum Main-Spessart Lohr
Abteilung für Radiologie, Neuroradiologie und neurovaskuläre Therapie
97816 Lohr
Grafen-von-Rieneck-Str. 5

Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
Vermittelbar
Spezifische Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Radiologie
Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Radiologie
1. Klinische Grundlagen sowie bildmorphologische und diagnoseweisende Merkmale von traumatischen, degenerativen, angeborenen, metabolischen, inflammatorischen, infektiösen und Tumor-Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter sowie deren Zuordnung zu Erkrankungsstadien und deren Differentialdiagnosen Ja
2. Besonderheiten bildgebender Untersuchungen, insbesondere bei Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen sowie Schwangeren einschließlich des Schutzes vor ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung Ja
3. Vorbereitung und Durchführung von radiologischen Demonstrationen, interdisziplinären Konferenzen einschließlich Tumorkonferenzen Ja
4. Voraussetzungen zur Erlangung der erforderlichen Fachkunden im gesetzlich geregelten Strahlenschutz Ja
5. Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung Ja
Indikationsstellung
6. Indikation einschließlich rechtfertigender Indikationsstellung für alle radiologischen bildgebenden und interventionellen​/​endovaskulären bildgestützten Verfahren unter Berücksichtigung der spezifischen Risiken und möglicher Komplikationen Ja
7. Bewertung und Vergleich der Aussagekraft bildgebender Verfahren für unterschiedliche diagnostische Fragestellungen, insbesondere Radiographie, Fluoroskopie, CT, MRT und Sonographie Ja
Strahlenschutz
8. Prinzipien der ionisierenden und nichtionisierenden Strahlung und des Strahlenschutzes bei der Anwendung am Menschen einschließlich des Strahlenschutzes bei Personal und Begleitpersonen Ja
9. Funktionsweise von Röntgenstrahlern, Detektoren, Filtern und Streustrahlenrastern, MRT und Sonographie Ja
10. Strahlenbiologische Effekte auf Gewebe und Organe Ja
11. Reduktionsmöglichkeiten der medizinisch indizierten Strahlenexposition Ja
12. Vorgaben der gesetzlichen und untergesetzlichen Regelungen im Strahlenschutz einschließlich Qualitätssicherung, z. B. Aufzeichnungs- und Archivierungspflichten Ja
13. Teleradiologie Ja
14. Radiologische Screeningverfahren Ja
15. Messung und Bewertung der Strahlenexposition Ja
Kontrastmittel
16. Indikationsgemäße Auswahl, Dosierung und Pharmakokinetik von Kontrastmitteln, insbesondere unter Berücksichtigung von Patienten mit erhöhtem Risiko, z. B. Nephrotoxizität, Schilddrüsenkomplikationen, nephrogene systemische Fibrose Ja
17. Erstmaßnahmen bei kontrastmittelassoziierten Komplikationen, z. B. anaphylaktische​/​anaphylaktoide Reaktionen Ja
Gerätetechnik
18. Gerätebezogene Qualitätssicherungsmaßnahmen einschließlich Konstanzprüfungen Ja
19. Grundlagen der Datenakquisition, Bild- und Datenverarbeitung und -nachbearbeitung sowie deren Archivierung Ja
20. Physikalische Grundlagen und praktische Anwendung bildgebender Verfahren, insbesondere Radiographie, Fluoroskopie, CT, MRT, funktionelle MRT, MR-Spektroskopie, Sonographie und Hybridmethoden Ja
Radiologie in der Notfallsituation
21. Radiologische Untersuchungen einschließlich Interventionen bei Patienten mit akut lebensbedrohlichen Zuständen, z. B. bei Polytrauma, Schlaganfall, Intensivpatienten Ja
Kommunikation
22. Aufklärung von Patienten und​/​oder Angehörigen über Nutzen und Risiko bildgebender und bildgestützter interventioneller​/​endovaskulärer Verfahren Ja
23. Radiologische Befunderstellung, Beurteilung und Kommunikation des Untersuchungsergebnisses Ja
Bildgebung mit ionisierender Strahlung einschließlich Computertomographie und Digitaler Volumentomographie
24. Prinzipien und Bedeutung der Akquisitionsparameter für Bildqualität und Dosis bei Radiographie, Fluoroskopie, CT und Digitaler Volumentomographie (DVT), deren korrekte Wahl und Einfluss auf mögliche Bildartefakte Ja
25. Indikationen und Technik der Arthrographie und Myelographie Ja
26. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von Untersuchungen aller Körperregionen mit Röntgenstrahlung einschließlich CT, digitaler Subtraktionsangiographie (DSA) und Fluoroskopie (davon mindestens 4.000 CT und 4.000 konventionelles Röntgen), davon Ja
27.
−
ZNS und Skelett
Ja
28.
−
Thorax, Thoraxorgane, Hals
Ja
29.
−
Abdomen, Becken, Retroperitoneum
Ja
30.
−
Gefäße, davon
Ja
31.
−
katheterbasiert (DSA) prätherapeutisch oder diagnostisch
Ja
32. Untersuchungstechnik der angiographischen Verfahren der Arterien und Venen aller Körperregionen Ja
33. Erstellung und Anwendung von CT-Untersuchungsprotokollen für alle Körperregionen und CT-Verfahren einschließlich geeigneter Kontrastmittel Ja
34. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von Osteodensitometrien Nein
Magnetresonanztomographie
35. Prinzipien von Magnetfeldstärke, Gradientenstärke, Hochfrequenz, Orts- und Zeitauflösung Ja
36. Gerätebezogene Sicherheitsvorschriften in Bezug auf Personal und Patienten Ja
37. Typische Artefakte in der MRT und ihre Ursachen Ja
38. Grundlagen der Gefäßdarstellung und funktioneller MRT-Techniken Ja
39. Indikation für PET​/​MRT im Kontext multimodaler Bildgebung Ja
40. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von MRT-Untersuchungen aller Körperregionen, z. B. ZNS, Nerven, muskuloskelettales System, Weichteile, Thorax, Herz, Abdomen, Becken, Gefäße, fetale MRT, MRT-Interventionen Ja
41. Erstellung und Anwendung von MRT-Untersuchungsprotokollen für alle Körperregionen und alle MR-Verfahren einschließlich geeigneter Kontrastmittel Ja
Sonographie
42. Physikalische Prinzipien der Sonographie einschließlich B-Bildgebung, Doppler- und Farbduplexsonographie und Frequenzanalyse Ja
43. Ultraschallsonden und typische Artefakte Ja
44. Indikationen für die Anwendungen von Ultraschallkontrastmitteln Ja
45. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von sonographischen Untersuchungen aller Organe und Organsysteme einschließlich Doppler-​/​ Duplexsonographie von Arterien und Venen Ja
Interventionelle Radiologie
46. Grundlagen ablativer und gewebestabilisierender Verfahren Ja
47. Bewertung und Vergleich bildgestützter interventioneller​/​endovaskulärer Verfahren für therapeutische Fragestellungen Ja
48. Grundlagen der interventionellen​/​endovaskulären Onkologie Ja
49. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von interventionellen​/​endovaskulären, minimal-invasiven radiologischen Verfahren einschließlich vaskulärer Interventionen, Punktionen von Organen, Geweben und Körperhöhlen sowie der perkutanen Therapie bei Schmerzzuständen und bei Tumoren, davon Ja
50.
−
vaskuläre Interventionen, z. B. rekanalisierende Verfahren, perkutane Einbringung von Implantaten oder gefäßverschließende Verfahren
Ja
51.
−
nicht-vaskuläre Interventionen, z. B. Punktionen und Biopsien zur Gewinnung von Gewebe, Drainagen oder therapeutischer Applikation von Medikamenten und Substanzen, perkutane bildgesteuerte Schmerztherapie, interventionelle​/​endovaskuläre onkologische Verfahren und gewebestabilisierende Verfahren
Ja
52. Analgesierungs- und Sedierungsmaßnahmen Ja
53. Medikamentöse Begleittherapie und Nachsorge Ja
Bildgebung an der Mamma
54. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von allen bildgebenden und bildgestützten interventionellen​/​endovaskulären Verfahren an der Mamma, davon können bis zu 500 Befundungen im Rahmen eines von der Ärztekammer anerkannten curricularen Konzeptes angerechnet werden Nein
Nuklearmedizinische Verfahren
55. Prinzipien nuklearmedizinischer Untersuchungsverfahren Ja
56. Interdisziplinäre Indikationsstellung für Hybridverfahren wie Positronenemissionstomographie (PET)-CT, Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT)-CT und MR-PET Ja

Radiologie Main-Spessart
Standort Lohr
97816 Lohr
Grafen-von-Rieneck-Str. 5

Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
Vermittelbar
Spezifische Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Radiologie
Übergreifende Inhalte der Facharzt-Weiterbildung Radiologie
1. Klinische Grundlagen sowie bildmorphologische und diagnoseweisende Merkmale von traumatischen, degenerativen, angeborenen, metabolischen, inflammatorischen, infektiösen und Tumor-Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter sowie deren Zuordnung zu Erkrankungsstadien und deren Differentialdiagnosen Ja
2. Besonderheiten bildgebender Untersuchungen, insbesondere bei Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen sowie Schwangeren einschließlich des Schutzes vor ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung Ja
3. Vorbereitung und Durchführung von radiologischen Demonstrationen, interdisziplinären Konferenzen einschließlich Tumorkonferenzen Ja
4. Voraussetzungen zur Erlangung der erforderlichen Fachkunden im gesetzlich geregelten Strahlenschutz Ja
5. Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung Ja
Indikationsstellung
6. Indikation einschließlich rechtfertigender Indikationsstellung für alle radiologischen bildgebenden und interventionellen​/​endovaskulären bildgestützten Verfahren unter Berücksichtigung der spezifischen Risiken und möglicher Komplikationen Ja
7. Bewertung und Vergleich der Aussagekraft bildgebender Verfahren für unterschiedliche diagnostische Fragestellungen, insbesondere Radiographie, Fluoroskopie, CT, MRT und Sonographie Ja
Strahlenschutz
8. Prinzipien der ionisierenden und nichtionisierenden Strahlung und des Strahlenschutzes bei der Anwendung am Menschen einschließlich des Strahlenschutzes bei Personal und Begleitpersonen Ja
9. Funktionsweise von Röntgenstrahlern, Detektoren, Filtern und Streustrahlenrastern, MRT und Sonographie Ja
10. Strahlenbiologische Effekte auf Gewebe und Organe Ja
11. Reduktionsmöglichkeiten der medizinisch indizierten Strahlenexposition Ja
12. Vorgaben der gesetzlichen und untergesetzlichen Regelungen im Strahlenschutz einschließlich Qualitätssicherung, z. B. Aufzeichnungs- und Archivierungspflichten Ja
13. Teleradiologie Ja
14. Radiologische Screeningverfahren Ja
15. Messung und Bewertung der Strahlenexposition Ja
Kontrastmittel
16. Indikationsgemäße Auswahl, Dosierung und Pharmakokinetik von Kontrastmitteln, insbesondere unter Berücksichtigung von Patienten mit erhöhtem Risiko, z. B. Nephrotoxizität, Schilddrüsenkomplikationen, nephrogene systemische Fibrose Ja
17. Erstmaßnahmen bei kontrastmittelassoziierten Komplikationen, z. B. anaphylaktische​/​anaphylaktoide Reaktionen Ja
Gerätetechnik
18. Gerätebezogene Qualitätssicherungsmaßnahmen einschließlich Konstanzprüfungen Ja
19. Grundlagen der Datenakquisition, Bild- und Datenverarbeitung und -nachbearbeitung sowie deren Archivierung Ja
20. Physikalische Grundlagen und praktische Anwendung bildgebender Verfahren, insbesondere Radiographie, Fluoroskopie, CT, MRT, funktionelle MRT, MR-Spektroskopie, Sonographie und Hybridmethoden Ja
Radiologie in der Notfallsituation
21. Radiologische Untersuchungen einschließlich Interventionen bei Patienten mit akut lebensbedrohlichen Zuständen, z. B. bei Polytrauma, Schlaganfall, Intensivpatienten Ja
Kommunikation
22. Aufklärung von Patienten und​/​oder Angehörigen über Nutzen und Risiko bildgebender und bildgestützter interventioneller​/​endovaskulärer Verfahren Ja
23. Radiologische Befunderstellung, Beurteilung und Kommunikation des Untersuchungsergebnisses Ja
Bildgebung mit ionisierender Strahlung einschließlich Computertomographie und Digitaler Volumentomographie
24. Prinzipien und Bedeutung der Akquisitionsparameter für Bildqualität und Dosis bei Radiographie, Fluoroskopie, CT und Digitaler Volumentomographie (DVT), deren korrekte Wahl und Einfluss auf mögliche Bildartefakte Ja
25. Indikationen und Technik der Arthrographie und Myelographie Ja
26. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von Untersuchungen aller Körperregionen mit Röntgenstrahlung einschließlich CT, digitaler Subtraktionsangiographie (DSA) und Fluoroskopie (davon mindestens 4.000 CT und 4.000 konventionelles Röntgen), davon Ja
27.
−
ZNS und Skelett
Ja
28.
−
Thorax, Thoraxorgane, Hals
Ja
29.
−
Abdomen, Becken, Retroperitoneum
Ja
30.
−
Gefäße, davon
Ja
31.
−
katheterbasiert (DSA) prätherapeutisch oder diagnostisch
Ja
32. Untersuchungstechnik der angiographischen Verfahren der Arterien und Venen aller Körperregionen Ja
33. Erstellung und Anwendung von CT-Untersuchungsprotokollen für alle Körperregionen und CT-Verfahren einschließlich geeigneter Kontrastmittel Ja
34. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von Osteodensitometrien Nein
Magnetresonanztomographie
35. Prinzipien von Magnetfeldstärke, Gradientenstärke, Hochfrequenz, Orts- und Zeitauflösung Ja
36. Gerätebezogene Sicherheitsvorschriften in Bezug auf Personal und Patienten Ja
37. Typische Artefakte in der MRT und ihre Ursachen Ja
38. Grundlagen der Gefäßdarstellung und funktioneller MRT-Techniken Ja
39. Indikation für PET​/​MRT im Kontext multimodaler Bildgebung Ja
40. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von MRT-Untersuchungen aller Körperregionen, z. B. ZNS, Nerven, muskuloskelettales System, Weichteile, Thorax, Herz, Abdomen, Becken, Gefäße, fetale MRT, MRT-Interventionen Ja
41. Erstellung und Anwendung von MRT-Untersuchungsprotokollen für alle Körperregionen und alle MR-Verfahren einschließlich geeigneter Kontrastmittel Ja
Sonographie
42. Physikalische Prinzipien der Sonographie einschließlich B-Bildgebung, Doppler- und Farbduplexsonographie und Frequenzanalyse Ja
43. Ultraschallsonden und typische Artefakte Ja
44. Indikationen für die Anwendungen von Ultraschallkontrastmitteln Ja
45. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von sonographischen Untersuchungen aller Organe und Organsysteme einschließlich Doppler-​/​ Duplexsonographie von Arterien und Venen Ja
Interventionelle Radiologie
46. Grundlagen ablativer und gewebestabilisierender Verfahren Ja
47. Bewertung und Vergleich bildgestützter interventioneller​/​endovaskulärer Verfahren für therapeutische Fragestellungen Ja
48. Grundlagen der interventionellen​/​endovaskulären Onkologie Ja
49. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von interventionellen​/​endovaskulären, minimal-invasiven radiologischen Verfahren einschließlich vaskulärer Interventionen, Punktionen von Organen, Geweben und Körperhöhlen sowie der perkutanen Therapie bei Schmerzzuständen und bei Tumoren, davon Ja
50.
−
vaskuläre Interventionen, z. B. rekanalisierende Verfahren, perkutane Einbringung von Implantaten oder gefäßverschließende Verfahren
Ja
51.
−
nicht-vaskuläre Interventionen, z. B. Punktionen und Biopsien zur Gewinnung von Gewebe, Drainagen oder therapeutischer Applikation von Medikamenten und Substanzen, perkutane bildgesteuerte Schmerztherapie, interventionelle​/​endovaskuläre onkologische Verfahren und gewebestabilisierende Verfahren
Ja
52. Analgesierungs- und Sedierungsmaßnahmen Ja
53. Medikamentöse Begleittherapie und Nachsorge Ja
Bildgebung an der Mamma
54. Indikation, Durchführung und Befunderstellung von allen bildgebenden und bildgestützten interventionellen​/​endovaskulären Verfahren an der Mamma, davon können bis zu 500 Befundungen im Rahmen eines von der Ärztekammer anerkannten curricularen Konzeptes angerechnet werden Nein
Nuklearmedizinische Verfahren
55. Prinzipien nuklearmedizinischer Untersuchungsverfahren Ja
56. Interdisziplinäre Indikationsstellung für Hybridverfahren wie Positronenemissionstomographie (PET)-CT, Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT)-CT und MR-PET Ja

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