Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Lohr am Main
Psychiatrische Klinik Aschaffenburg
63739 Aschaffenburg
Am Hasenkopf 3
Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
|
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
|
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
|
Vermittelbar
|
|
1.
|
Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien | |
Ja |
|
2.
|
| Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen |
Ja |
|
3.
|
| Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung |
Ja |
|
4.
|
Grundlagen hereditärer Krankheitsbilder | |
Ja |
|
5.
|
| Indikationsstellung für eine humangenetische Beratung |
Ja |
|
6.
|
Allgemeine und spezielle Psychopathologie | |
Ja |
|
7.
|
Grundlagen der Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen und Störungen unter Einbeziehung biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren | |
Ja |
|
8.
|
Somatische, insbesondere neurobiologische, soziale und psychologische Grundlagen und Differentialdiagnostik sowie Verlauf psychischer Erkrankungen und Störungen einschließlich Transitionsphasen | |
Ja |
|
9.
|
Grundlagen der Psychotherapie in den wissenschaftlich anerkannten Verfahren, insbesondere der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, der Verhaltenstherapie, der systemischen Therapie sowie der Neuropsychologie | |
Ja |
|
10.
|
Grundlagen der somatischen und psychotherapeutischen Behandlung in der forensischen Psychiatrie | |
Ja |
|
11.
|
Psychodiagnostische Testverfahren, neuropsychologische und neurophysiologische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden | |
Ja |
|
12.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Anamnese- und Befunderhebung unter Einbeziehung familiärer, psychosozialer, altersspezifischer, epidemiologischer und transkultureller sowie kultur- und werteorientierter Gesichtspunkte einschließlich der Anwendung standardisierter Verfahren sowie Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen, davon |
Ja |
|
13.
|
|
−
dokumentierte Erstuntersuchungen
|
Ja |
|
14.
|
| Indikationsstellung und Befundinterpretation von elektrophysiologischen Methoden, z. B. Elektroenzephalographie |
Kooperation: B68093 Kooperation: B68093 |
|
15.
|
| Indikationsstellung und Befundinterpretation bildgebender Verfahren, z. B. kraniale Computertomographie, Kernspin- und Positronen-Emissions-Tomographie |
Ja |
|
16.
|
| Lumbalpunktionen einschließlich der Interpretation von Liquordiagnostik |
Ja |
|
17.
|
Grundlagen der neuropsychiatrischen Differentialdiagnostik und der klinisch-neurologischen Diagnostik | |
Ja |
|
18.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliar- und/oder Liaisondienste, davon |
Ja |
|
19.
|
|
|
Ja |
|
20.
|
| Diagnostik von psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes |
Ja |
|
21.
|
Psychische Erkrankungen und Störungen im Kindes- und Jugendalter | |
Ja |
|
22.
|
Technik der Behandlung durch Spezialtherapeuten, z. B. Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Heilpädagogen, Sprach-, Bewegungs- und Kreativtherapeuten | |
Ja |
|
23.
|
| Angehörigenarbeit und trialogische Arbeit |
Ja |
|
24.
|
Spezielle Versorgungsformen, z. B. Home Treatment, Akutbehandlung im häuslichen Umfeld, Interventionen in den Bereichen Wohnen und Arbeit | |
Ja |
|
25.
|
| Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Selbstständigkeit und Minderung der Pflegebedürftigkeit, zur Sicherung der Geschäftsfähigkeit sowie Einleitung von Vorsorgevollmacht, Betreuung und Pflege |
Ja |
|
26.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen mittels bio-psycho-sozialem Behandlungsansatz unter Berücksichtigung der Transitionsphasen, davon |
Ja |
|
27.
|
|
|
Ja |
|
28.
|
| Therapie von Traumafolgestörungen mittels wissenschaftlich anerkannten Verfahren bei Patienten |
Ja |
|
29.
|
Grundlagen der Psychopharmakologie | |
Ja |
|
30.
|
Somatische Therapieverfahren, z. B. Lichttherapie, Stimulationsverfahren, Schlafphasenverschiebung und Wachtherapie | |
Ja |
|
31.
|
Grundlagen der psychosozialen Therapien | |
Ja |
|
32.
|
| Einleitung und Überwachung von ergotherapeutischen, sport- und bewegungstherapeutischen und kreativtherapeutischen Maßnahmen |
Ja |
|
33.
|
| Mitbehandlung von Folgen psychischer Erkrankungen und Störungen auf somatische Funktionen sowie Behandlung von Folgen somatischer Erkrankungen auf psychische Funktionen |
Ja |
|
34.
|
| Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen aufgrund von Störungen der Schlaf-Wach-Regulation, der Schmerzwahrnehmung und der Sexualentwicklung und -funktionen einschließlich Störungen der sexuellen Identität |
Ja |
|
35.
|
| Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring, der Erkennung und Verhütung unerwünschter Therapieeffekte sowie der Probleme der Mehrfachverordnung und Risiken des Arzneimittelgebrauchs unter Einbeziehung rechtlicher, ökonomischer und ethischer Fragen einschließlich der Besonderheiten der Pharmakologie im Alter |
Ja |
|
36.
|
| Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie (EKT) und anderen Hirnstimulationsverfahren |
Kooperation: B68093 Kooperation: B68093 |
|
37.
|
| Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität, Polypharmazie und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes |
Ja |
|
38.
|
Grundlagen der Palliativmedizin | |
Ja |
|
39.
|
| Entspannungsverfahren, z. B. autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Hypnose |
Ja |
|
40.
|
| Anwendung supportiver und psychoedukativer Methoden |
Ja |
|
41.
|
| Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung unter Berücksichtigung von Syndrom und Krankheitsstadium, der eingeschränkten kognitiven und affektiven Wahrnehmungsfähigkeit und Introspektionsfähigkeit des Patienten |
Ja |
|
42.
|
| Psychotherapeutische evidenzbasierte Kurzinterventionen (Techniken), die aus den wissenschaftlichen anerkannten Therapieverfahren und -methoden hergeleitet sind, in Therapieeinheiten in vier Sitzungen á mindestens 20 Minuten |
Ja |
|
43.
|
| Durchführung wissenschaftlich anerkannter Psychotherapieverfahren und Methoden, insbesondere ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie (Einzel-, Paar- oder Familientherapie) |
Ja |
|
44.
|
|
−
Theorie- und Fallseminare in Stunden
|
Ja |
|
45.
|
|
−
dokumentierte Fälle Einzelpsychotherapie (bei systemischer Therapie auch Paar- und Familientherapie) mit Patienten in der jeweiligen Grundorientierung unter Supervision, davon
|
Ja |
|
46.
|
|
−
Kurzzeitpsychotherapien von 5 - 25 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
47.
|
|
−
Psychotherapien von mindestens 25 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
48.
|
|
−
Langzeittherapien von mindestens 45 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
49.
|
| Gruppenpsychotherapie in der gewählten Grundorientierung mit 3 bis 9 Teilnehmern unter Supervision in Stunden |
Ja |
|
50.
|
| Koordination der sozialpsychiatrischen Behandlung |
Ja |
|
51.
|
| Behandlung psychischer Erkrankungen und Störungen bei Menschen mit Behinderung und mit Intelligenzminderung |
Ja |
|
52.
|
| Entzugs- und Substitutionsbehandlung |
Ja |
|
53.
|
| Krisenintervention und suchtmedizinische Notfälle |
Ja |
|
54.
|
| Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, insbesondere Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen |
Ja |
|
55.
|
Suchthilfesystem, z. B. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen | |
Ja |
|
56.
|
| Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes, davon |
Ja |
|
57.
|
|
|
Ja |
|
58.
|
| Suchtmedizinische Behandlung und Beratung von Menschen mit krankhaftem stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Suchtverhalten mit Anwendung von somatotherapeutischen und psychotherapeutischen Verfahren einschließlich der motivierenden Gesprächsführung, davon |
Ja |
|
59.
|
|
−
dokumentierte Fälle mit jeweils mindestens 5 Sitzungen
|
Ja |
|
60.
|
Klassifikationsmodelle der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen, z. B. International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) | |
Ja |
|
61.
|
Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention bei psychischen Erkrankungen und Störungen einschließlich Suchterkrankungen, auch bei Ko- und Multimorbidität mit somatischen Krankheiten | |
Ja |
|
62.
|
Primärprävention psychischer Störungen in Familien mit psychisch kranken Eltern | |
Ja |
|
63.
|
| Beratung, Koordination, Begleitung und Einleitung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen zur Teilhabe an allen Lebensbereichen einschließlich Suchterkrankungen |
Ja |
|
64.
|
| Befunderstellung für Rehabilitationsanträge |
Ja |
|
65.
|
| Krisenintervention bei Suizidalität, Intoxikation, Delir, maniformen Syndromen, katatonen Syndromen, akuten Angstzuständen, dissoziativen Syndromen und anderen Notfällen bei Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen |
Ja |
|
66.
|
Personale Kompetenzen und Beziehungskompetenzen | |
Nein |
|
67.
|
| Einzelselbsterfahrung und Gruppenselbsterfahrung ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie in Stunden, welche im gleichen psychotherapeutischen Verfahren erfolgen muss, in welchem die Psychotherapiestunden geleistet werden, davon |
Nein |
|
68.
|
|
−
Doppelstunden in einer kontinuierlichen Gruppe
|
Nein |
|
69.
|
| Balintgruppenarbeit oder interaktionsbezogene Fallarbeit in Doppelstunden |
Nein |
Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
|
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
|
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
|
Vermittelbar
|
|
128.
|
| Psychiatrische Anamnese und differentialdiagnostische psychopathologische Befunderhebung insbesondere von Störungen der Affektivität, des formalen und inhaltlichen Denkens, der Wahrnehmung und Ich-Störungen |
Ja |
|
129.
|
| Erkennung von Suizidalität |
Ja |
|
130.
|
| Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes |
Ja |
|
131.
|
| Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung |
Ja |
|
132.
|
Grundlagen der psychiatrischen Krankheitslehre und Diagnostik | |
Ja |
|
133.
|
Grundlagen der Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter | |
Ja |
|
134.
|
Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, z. B. Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen | |
Ja |
|
135.
|
| Erkennung von und Umgang mit |
Ja |
|
136.
|
|
|
Ja |
|
137.
|
|
|
Ja |
|
138.
|
|
|
Ja |
|
139.
|
|
−
unipolaren Depressionen
|
Ja |
|
140.
|
|
−
Abhängigkeitserkrankungen, insbesondere Alkoholabhängigkeit
|
Ja |
|
141.
|
Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen | |
Ja |
Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Lohr am Main
Psychiatrische Institutsambulanz Miltenberg
63897 Miltenberg
Breitendieler Str. 32
Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
|
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
|
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
|
Vermittelbar
|
|
1.
|
Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien | |
Ja |
|
2.
|
| Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen |
Ja |
|
3.
|
| Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung |
Ja |
|
4.
|
Grundlagen hereditärer Krankheitsbilder | |
Ja |
|
5.
|
| Indikationsstellung für eine humangenetische Beratung |
Ja |
|
6.
|
Allgemeine und spezielle Psychopathologie | |
Ja |
|
7.
|
Grundlagen der Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen und Störungen unter Einbeziehung biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren | |
Ja |
|
8.
|
Somatische, insbesondere neurobiologische, soziale und psychologische Grundlagen und Differentialdiagnostik sowie Verlauf psychischer Erkrankungen und Störungen einschließlich Transitionsphasen | |
Ja |
|
9.
|
Grundlagen der Psychotherapie in den wissenschaftlich anerkannten Verfahren, insbesondere der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, der Verhaltenstherapie, der systemischen Therapie sowie der Neuropsychologie | |
Ja |
|
10.
|
Grundlagen der somatischen und psychotherapeutischen Behandlung in der forensischen Psychiatrie | |
Ja |
|
11.
|
Psychodiagnostische Testverfahren, neuropsychologische und neurophysiologische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden | |
Ja |
|
12.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Anamnese- und Befunderhebung unter Einbeziehung familiärer, psychosozialer, altersspezifischer, epidemiologischer und transkultureller sowie kultur- und werteorientierter Gesichtspunkte einschließlich der Anwendung standardisierter Verfahren sowie Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen, davon |
Ja |
|
13.
|
|
−
dokumentierte Erstuntersuchungen
|
Ja |
|
14.
|
| Indikationsstellung und Befundinterpretation von elektrophysiologischen Methoden, z. B. Elektroenzephalographie |
Kooperation: B68093 Kooperation: B68093 |
|
15.
|
| Indikationsstellung und Befundinterpretation bildgebender Verfahren, z. B. kraniale Computertomographie, Kernspin- und Positronen-Emissions-Tomographie |
Ja |
|
16.
|
| Lumbalpunktionen einschließlich der Interpretation von Liquordiagnostik |
Ja |
|
17.
|
Grundlagen der neuropsychiatrischen Differentialdiagnostik und der klinisch-neurologischen Diagnostik | |
Ja |
|
18.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliar- und/oder Liaisondienste, davon |
Ja |
|
19.
|
|
|
Ja |
|
20.
|
| Diagnostik von psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes |
Ja |
|
21.
|
Psychische Erkrankungen und Störungen im Kindes- und Jugendalter | |
Ja |
|
22.
|
Technik der Behandlung durch Spezialtherapeuten, z. B. Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Heilpädagogen, Sprach-, Bewegungs- und Kreativtherapeuten | |
Ja |
|
23.
|
| Angehörigenarbeit und trialogische Arbeit |
Ja |
|
24.
|
Spezielle Versorgungsformen, z. B. Home Treatment, Akutbehandlung im häuslichen Umfeld, Interventionen in den Bereichen Wohnen und Arbeit | |
Ja |
|
25.
|
| Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Selbstständigkeit und Minderung der Pflegebedürftigkeit, zur Sicherung der Geschäftsfähigkeit sowie Einleitung von Vorsorgevollmacht, Betreuung und Pflege |
Ja |
|
26.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen mittels bio-psycho-sozialem Behandlungsansatz unter Berücksichtigung der Transitionsphasen, davon |
Ja |
|
27.
|
|
|
Ja |
|
28.
|
| Therapie von Traumafolgestörungen mittels wissenschaftlich anerkannten Verfahren bei Patienten |
Ja |
|
29.
|
Grundlagen der Psychopharmakologie | |
Ja |
|
30.
|
Somatische Therapieverfahren, z. B. Lichttherapie, Stimulationsverfahren, Schlafphasenverschiebung und Wachtherapie | |
Ja |
|
31.
|
Grundlagen der psychosozialen Therapien | |
Ja |
|
32.
|
| Einleitung und Überwachung von ergotherapeutischen, sport- und bewegungstherapeutischen und kreativtherapeutischen Maßnahmen |
Ja |
|
33.
|
| Mitbehandlung von Folgen psychischer Erkrankungen und Störungen auf somatische Funktionen sowie Behandlung von Folgen somatischer Erkrankungen auf psychische Funktionen |
Ja |
|
34.
|
| Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen aufgrund von Störungen der Schlaf-Wach-Regulation, der Schmerzwahrnehmung und der Sexualentwicklung und -funktionen einschließlich Störungen der sexuellen Identität |
Ja |
|
35.
|
| Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring, der Erkennung und Verhütung unerwünschter Therapieeffekte sowie der Probleme der Mehrfachverordnung und Risiken des Arzneimittelgebrauchs unter Einbeziehung rechtlicher, ökonomischer und ethischer Fragen einschließlich der Besonderheiten der Pharmakologie im Alter |
Ja |
|
36.
|
| Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie (EKT) und anderen Hirnstimulationsverfahren |
Kooperation: B68093 Kooperation: B68093 |
|
37.
|
| Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität, Polypharmazie und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes |
Ja |
|
38.
|
Grundlagen der Palliativmedizin | |
Ja |
|
39.
|
| Entspannungsverfahren, z. B. autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Hypnose |
Ja |
|
40.
|
| Anwendung supportiver und psychoedukativer Methoden |
Ja |
|
41.
|
| Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung unter Berücksichtigung von Syndrom und Krankheitsstadium, der eingeschränkten kognitiven und affektiven Wahrnehmungsfähigkeit und Introspektionsfähigkeit des Patienten |
Ja |
|
42.
|
| Psychotherapeutische evidenzbasierte Kurzinterventionen (Techniken), die aus den wissenschaftlichen anerkannten Therapieverfahren und -methoden hergeleitet sind, in Therapieeinheiten in vier Sitzungen á mindestens 20 Minuten |
Ja |
|
43.
|
| Durchführung wissenschaftlich anerkannter Psychotherapieverfahren und Methoden, insbesondere ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie (Einzel-, Paar- oder Familientherapie) |
Ja |
|
44.
|
|
−
Theorie- und Fallseminare in Stunden
|
Ja |
|
45.
|
|
−
dokumentierte Fälle Einzelpsychotherapie (bei systemischer Therapie auch Paar- und Familientherapie) mit Patienten in der jeweiligen Grundorientierung unter Supervision, davon
|
Ja |
|
46.
|
|
−
Kurzzeitpsychotherapien von 5 - 25 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
47.
|
|
−
Psychotherapien von mindestens 25 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
48.
|
|
−
Langzeittherapien von mindestens 45 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
49.
|
| Gruppenpsychotherapie in der gewählten Grundorientierung mit 3 bis 9 Teilnehmern unter Supervision in Stunden |
Ja |
|
50.
|
| Koordination der sozialpsychiatrischen Behandlung |
Ja |
|
51.
|
| Behandlung psychischer Erkrankungen und Störungen bei Menschen mit Behinderung und mit Intelligenzminderung |
Ja |
|
52.
|
| Entzugs- und Substitutionsbehandlung |
Ja |
|
53.
|
| Krisenintervention und suchtmedizinische Notfälle |
Ja |
|
54.
|
| Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, insbesondere Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen |
Ja |
|
55.
|
Suchthilfesystem, z. B. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen | |
Ja |
|
56.
|
| Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes, davon |
Ja |
|
57.
|
|
|
Ja |
|
58.
|
| Suchtmedizinische Behandlung und Beratung von Menschen mit krankhaftem stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Suchtverhalten mit Anwendung von somatotherapeutischen und psychotherapeutischen Verfahren einschließlich der motivierenden Gesprächsführung, davon |
Ja |
|
59.
|
|
−
dokumentierte Fälle mit jeweils mindestens 5 Sitzungen
|
Ja |
|
60.
|
Klassifikationsmodelle der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen, z. B. International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) | |
Ja |
|
61.
|
Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention bei psychischen Erkrankungen und Störungen einschließlich Suchterkrankungen, auch bei Ko- und Multimorbidität mit somatischen Krankheiten | |
Ja |
|
62.
|
Primärprävention psychischer Störungen in Familien mit psychisch kranken Eltern | |
Ja |
|
63.
|
| Beratung, Koordination, Begleitung und Einleitung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen zur Teilhabe an allen Lebensbereichen einschließlich Suchterkrankungen |
Ja |
|
64.
|
| Befunderstellung für Rehabilitationsanträge |
Ja |
|
65.
|
| Krisenintervention bei Suizidalität, Intoxikation, Delir, maniformen Syndromen, katatonen Syndromen, akuten Angstzuständen, dissoziativen Syndromen und anderen Notfällen bei Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen |
Ja |
|
66.
|
Personale Kompetenzen und Beziehungskompetenzen | |
Nein |
|
67.
|
| Einzelselbsterfahrung und Gruppenselbsterfahrung ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie in Stunden, welche im gleichen psychotherapeutischen Verfahren erfolgen muss, in welchem die Psychotherapiestunden geleistet werden, davon |
Nein |
|
68.
|
|
−
Doppelstunden in einer kontinuierlichen Gruppe
|
Nein |
|
69.
|
| Balintgruppenarbeit oder interaktionsbezogene Fallarbeit in Doppelstunden |
Nein |
Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
|
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
|
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
|
Vermittelbar
|
|
128.
|
| Psychiatrische Anamnese und differentialdiagnostische psychopathologische Befunderhebung insbesondere von Störungen der Affektivität, des formalen und inhaltlichen Denkens, der Wahrnehmung und Ich-Störungen |
Ja |
|
129.
|
| Erkennung von Suizidalität |
Ja |
|
130.
|
| Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes |
Ja |
|
131.
|
| Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung |
Ja |
|
132.
|
Grundlagen der psychiatrischen Krankheitslehre und Diagnostik | |
Ja |
|
133.
|
Grundlagen der Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter | |
Ja |
|
134.
|
Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, z. B. Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen | |
Ja |
|
135.
|
| Erkennung von und Umgang mit |
Ja |
|
136.
|
|
|
Ja |
|
137.
|
|
|
Ja |
|
138.
|
|
|
Ja |
|
139.
|
|
−
unipolaren Depressionen
|
Ja |
|
140.
|
|
−
Abhängigkeitserkrankungen, insbesondere Alkoholabhängigkeit
|
Ja |
|
141.
|
Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen | |
Ja |
Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Lohr am Main
Psychiatrische Institutsambulanz Alzenau
63755 Alzenau
Wasserloser Str. 25a
Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
|
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
|
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
|
Vermittelbar
|
|
1.
|
Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien | |
Ja |
|
2.
|
| Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen |
Ja |
|
3.
|
| Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung |
Ja |
|
4.
|
Grundlagen hereditärer Krankheitsbilder | |
Ja |
|
5.
|
| Indikationsstellung für eine humangenetische Beratung |
Ja |
|
6.
|
Allgemeine und spezielle Psychopathologie | |
Ja |
|
7.
|
Grundlagen der Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen und Störungen unter Einbeziehung biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren | |
Ja |
|
8.
|
Somatische, insbesondere neurobiologische, soziale und psychologische Grundlagen und Differentialdiagnostik sowie Verlauf psychischer Erkrankungen und Störungen einschließlich Transitionsphasen | |
Ja |
|
9.
|
Grundlagen der Psychotherapie in den wissenschaftlich anerkannten Verfahren, insbesondere der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, der Verhaltenstherapie, der systemischen Therapie sowie der Neuropsychologie | |
Ja |
|
10.
|
Grundlagen der somatischen und psychotherapeutischen Behandlung in der forensischen Psychiatrie | |
Ja |
|
11.
|
Psychodiagnostische Testverfahren, neuropsychologische und neurophysiologische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden | |
Ja |
|
12.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Anamnese- und Befunderhebung unter Einbeziehung familiärer, psychosozialer, altersspezifischer, epidemiologischer und transkultureller sowie kultur- und werteorientierter Gesichtspunkte einschließlich der Anwendung standardisierter Verfahren sowie Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen, davon |
Ja |
|
13.
|
|
−
dokumentierte Erstuntersuchungen
|
Ja |
|
14.
|
| Indikationsstellung und Befundinterpretation von elektrophysiologischen Methoden, z. B. Elektroenzephalographie |
Kooperation: B68093 Kooperation: B68093 |
|
15.
|
| Indikationsstellung und Befundinterpretation bildgebender Verfahren, z. B. kraniale Computertomographie, Kernspin- und Positronen-Emissions-Tomographie |
Ja |
|
16.
|
| Lumbalpunktionen einschließlich der Interpretation von Liquordiagnostik |
Ja |
|
17.
|
Grundlagen der neuropsychiatrischen Differentialdiagnostik und der klinisch-neurologischen Diagnostik | |
Ja |
|
18.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliar- und/oder Liaisondienste, davon |
Ja |
|
19.
|
|
|
Ja |
|
20.
|
| Diagnostik von psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes |
Ja |
|
21.
|
Psychische Erkrankungen und Störungen im Kindes- und Jugendalter | |
Ja |
|
22.
|
Technik der Behandlung durch Spezialtherapeuten, z. B. Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Heilpädagogen, Sprach-, Bewegungs- und Kreativtherapeuten | |
Ja |
|
23.
|
| Angehörigenarbeit und trialogische Arbeit |
Ja |
|
24.
|
Spezielle Versorgungsformen, z. B. Home Treatment, Akutbehandlung im häuslichen Umfeld, Interventionen in den Bereichen Wohnen und Arbeit | |
Ja |
|
25.
|
| Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Selbstständigkeit und Minderung der Pflegebedürftigkeit, zur Sicherung der Geschäftsfähigkeit sowie Einleitung von Vorsorgevollmacht, Betreuung und Pflege |
Ja |
|
26.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen mittels bio-psycho-sozialem Behandlungsansatz unter Berücksichtigung der Transitionsphasen, davon |
Ja |
|
27.
|
|
|
Ja |
|
28.
|
| Therapie von Traumafolgestörungen mittels wissenschaftlich anerkannten Verfahren bei Patienten |
Ja |
|
29.
|
Grundlagen der Psychopharmakologie | |
Ja |
|
30.
|
Somatische Therapieverfahren, z. B. Lichttherapie, Stimulationsverfahren, Schlafphasenverschiebung und Wachtherapie | |
Ja |
|
31.
|
Grundlagen der psychosozialen Therapien | |
Ja |
|
32.
|
| Einleitung und Überwachung von ergotherapeutischen, sport- und bewegungstherapeutischen und kreativtherapeutischen Maßnahmen |
Ja |
|
33.
|
| Mitbehandlung von Folgen psychischer Erkrankungen und Störungen auf somatische Funktionen sowie Behandlung von Folgen somatischer Erkrankungen auf psychische Funktionen |
Ja |
|
34.
|
| Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen aufgrund von Störungen der Schlaf-Wach-Regulation, der Schmerzwahrnehmung und der Sexualentwicklung und -funktionen einschließlich Störungen der sexuellen Identität |
Ja |
|
35.
|
| Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring, der Erkennung und Verhütung unerwünschter Therapieeffekte sowie der Probleme der Mehrfachverordnung und Risiken des Arzneimittelgebrauchs unter Einbeziehung rechtlicher, ökonomischer und ethischer Fragen einschließlich der Besonderheiten der Pharmakologie im Alter |
Ja |
|
36.
|
| Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie (EKT) und anderen Hirnstimulationsverfahren |
Kooperation: B68093 Kooperation: B68093 |
|
37.
|
| Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität, Polypharmazie und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes |
Ja |
|
38.
|
Grundlagen der Palliativmedizin | |
Ja |
|
39.
|
| Entspannungsverfahren, z. B. autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Hypnose |
Ja |
|
40.
|
| Anwendung supportiver und psychoedukativer Methoden |
Ja |
|
41.
|
| Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung unter Berücksichtigung von Syndrom und Krankheitsstadium, der eingeschränkten kognitiven und affektiven Wahrnehmungsfähigkeit und Introspektionsfähigkeit des Patienten |
Ja |
|
42.
|
| Psychotherapeutische evidenzbasierte Kurzinterventionen (Techniken), die aus den wissenschaftlichen anerkannten Therapieverfahren und -methoden hergeleitet sind, in Therapieeinheiten in vier Sitzungen á mindestens 20 Minuten |
Ja |
|
43.
|
| Durchführung wissenschaftlich anerkannter Psychotherapieverfahren und Methoden, insbesondere ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie (Einzel-, Paar- oder Familientherapie) |
Ja |
|
44.
|
|
−
Theorie- und Fallseminare in Stunden
|
Ja |
|
45.
|
|
−
dokumentierte Fälle Einzelpsychotherapie (bei systemischer Therapie auch Paar- und Familientherapie) mit Patienten in der jeweiligen Grundorientierung unter Supervision, davon
|
Ja |
|
46.
|
|
−
Kurzzeitpsychotherapien von 5 - 25 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
47.
|
|
−
Psychotherapien von mindestens 25 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
48.
|
|
−
Langzeittherapien von mindestens 45 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
49.
|
| Gruppenpsychotherapie in der gewählten Grundorientierung mit 3 bis 9 Teilnehmern unter Supervision in Stunden |
Ja |
|
50.
|
| Koordination der sozialpsychiatrischen Behandlung |
Ja |
|
51.
|
| Behandlung psychischer Erkrankungen und Störungen bei Menschen mit Behinderung und mit Intelligenzminderung |
Ja |
|
52.
|
| Entzugs- und Substitutionsbehandlung |
Ja |
|
53.
|
| Krisenintervention und suchtmedizinische Notfälle |
Ja |
|
54.
|
| Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, insbesondere Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen |
Ja |
|
55.
|
Suchthilfesystem, z. B. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen | |
Ja |
|
56.
|
| Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes, davon |
Ja |
|
57.
|
|
|
Ja |
|
58.
|
| Suchtmedizinische Behandlung und Beratung von Menschen mit krankhaftem stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Suchtverhalten mit Anwendung von somatotherapeutischen und psychotherapeutischen Verfahren einschließlich der motivierenden Gesprächsführung, davon |
Ja |
|
59.
|
|
−
dokumentierte Fälle mit jeweils mindestens 5 Sitzungen
|
Ja |
|
60.
|
Klassifikationsmodelle der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen, z. B. International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) | |
Ja |
|
61.
|
Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention bei psychischen Erkrankungen und Störungen einschließlich Suchterkrankungen, auch bei Ko- und Multimorbidität mit somatischen Krankheiten | |
Ja |
|
62.
|
Primärprävention psychischer Störungen in Familien mit psychisch kranken Eltern | |
Ja |
|
63.
|
| Beratung, Koordination, Begleitung und Einleitung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen zur Teilhabe an allen Lebensbereichen einschließlich Suchterkrankungen |
Ja |
|
64.
|
| Befunderstellung für Rehabilitationsanträge |
Ja |
|
65.
|
| Krisenintervention bei Suizidalität, Intoxikation, Delir, maniformen Syndromen, katatonen Syndromen, akuten Angstzuständen, dissoziativen Syndromen und anderen Notfällen bei Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen |
Ja |
|
66.
|
Personale Kompetenzen und Beziehungskompetenzen | |
Nein |
|
67.
|
| Einzelselbsterfahrung und Gruppenselbsterfahrung ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie in Stunden, welche im gleichen psychotherapeutischen Verfahren erfolgen muss, in welchem die Psychotherapiestunden geleistet werden, davon |
Nein |
|
68.
|
|
−
Doppelstunden in einer kontinuierlichen Gruppe
|
Nein |
|
69.
|
| Balintgruppenarbeit oder interaktionsbezogene Fallarbeit in Doppelstunden |
Nein |
Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
|
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
|
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
|
Vermittelbar
|
|
128.
|
| Psychiatrische Anamnese und differentialdiagnostische psychopathologische Befunderhebung insbesondere von Störungen der Affektivität, des formalen und inhaltlichen Denkens, der Wahrnehmung und Ich-Störungen |
Ja |
|
129.
|
| Erkennung von Suizidalität |
Ja |
|
130.
|
| Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes |
Ja |
|
131.
|
| Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung |
Ja |
|
132.
|
Grundlagen der psychiatrischen Krankheitslehre und Diagnostik | |
Ja |
|
133.
|
Grundlagen der Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter | |
Ja |
|
134.
|
Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, z. B. Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen | |
Ja |
|
135.
|
| Erkennung von und Umgang mit |
Ja |
|
136.
|
|
|
Ja |
|
137.
|
|
|
Ja |
|
138.
|
|
|
Ja |
|
139.
|
|
−
unipolaren Depressionen
|
Ja |
|
140.
|
|
−
Abhängigkeitserkrankungen, insbesondere Alkoholabhängigkeit
|
Ja |
|
141.
|
Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen | |
Ja |
Sozialzentrum am Rosensee, Bezirk Unterfranken
63743 Aschaffenburg
Siegfried-Rischar-Str. 2-8
Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
|
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
|
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
|
Vermittelbar
|
|
1.
|
Wesentliche Gesetze, Verordnungen und Richtlinien | |
Ja |
|
2.
|
| Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen |
Ja |
|
3.
|
| Wissenschaftlich begründete Gutachtenerstellung |
Ja |
|
4.
|
Grundlagen hereditärer Krankheitsbilder | |
Ja |
|
5.
|
| Indikationsstellung für eine humangenetische Beratung |
Ja |
|
6.
|
Allgemeine und spezielle Psychopathologie | |
Ja |
|
7.
|
Grundlagen der Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen und Störungen unter Einbeziehung biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren | |
Ja |
|
8.
|
Somatische, insbesondere neurobiologische, soziale und psychologische Grundlagen und Differentialdiagnostik sowie Verlauf psychischer Erkrankungen und Störungen einschließlich Transitionsphasen | |
Ja |
|
9.
|
Grundlagen der Psychotherapie in den wissenschaftlich anerkannten Verfahren, insbesondere der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, der Verhaltenstherapie, der systemischen Therapie sowie der Neuropsychologie | |
Ja |
|
10.
|
Grundlagen der somatischen und psychotherapeutischen Behandlung in der forensischen Psychiatrie | |
Ja |
|
11.
|
Psychodiagnostische Testverfahren, neuropsychologische und neurophysiologische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden | |
Ja |
|
12.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Anamnese- und Befunderhebung unter Einbeziehung familiärer, psychosozialer, altersspezifischer, epidemiologischer und transkultureller sowie kultur- und werteorientierter Gesichtspunkte einschließlich der Anwendung standardisierter Verfahren sowie Fremd- und Selbstbeurteilungsskalen, davon |
Ja |
|
13.
|
|
−
dokumentierte Erstuntersuchungen
|
Ja |
|
14.
|
| Indikationsstellung und Befundinterpretation von elektrophysiologischen Methoden, z. B. Elektroenzephalographie |
Kooperation: B68093 Kooperation: B68093 |
|
15.
|
| Indikationsstellung und Befundinterpretation bildgebender Verfahren, z. B. kraniale Computertomographie, Kernspin- und Positronen-Emissions-Tomographie |
Ja |
|
16.
|
| Lumbalpunktionen einschließlich der Interpretation von Liquordiagnostik |
Ja |
|
17.
|
Grundlagen der neuropsychiatrischen Differentialdiagnostik und der klinisch-neurologischen Diagnostik | |
Ja |
|
18.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliar- und/oder Liaisondienste, davon |
Ja |
|
19.
|
|
|
Ja |
|
20.
|
| Diagnostik von psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes |
Ja |
|
21.
|
Psychische Erkrankungen und Störungen im Kindes- und Jugendalter | |
Ja |
|
22.
|
Technik der Behandlung durch Spezialtherapeuten, z. B. Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Heilpädagogen, Sprach-, Bewegungs- und Kreativtherapeuten | |
Ja |
|
23.
|
| Angehörigenarbeit und trialogische Arbeit |
Ja |
|
24.
|
Spezielle Versorgungsformen, z. B. Home Treatment, Akutbehandlung im häuslichen Umfeld, Interventionen in den Bereichen Wohnen und Arbeit | |
Ja |
|
25.
|
| Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Selbstständigkeit und Minderung der Pflegebedürftigkeit, zur Sicherung der Geschäftsfähigkeit sowie Einleitung von Vorsorgevollmacht, Betreuung und Pflege |
Ja |
|
26.
|
| Psychiatrische und psychotherapeutische Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen mittels bio-psycho-sozialem Behandlungsansatz unter Berücksichtigung der Transitionsphasen, davon |
Ja |
|
27.
|
|
|
Ja |
|
28.
|
| Therapie von Traumafolgestörungen mittels wissenschaftlich anerkannten Verfahren bei Patienten |
Ja |
|
29.
|
Grundlagen der Psychopharmakologie | |
Ja |
|
30.
|
Somatische Therapieverfahren, z. B. Lichttherapie, Stimulationsverfahren, Schlafphasenverschiebung und Wachtherapie | |
Ja |
|
31.
|
Grundlagen der psychosozialen Therapien | |
Ja |
|
32.
|
| Einleitung und Überwachung von ergotherapeutischen, sport- und bewegungstherapeutischen und kreativtherapeutischen Maßnahmen |
Ja |
|
33.
|
| Mitbehandlung von Folgen psychischer Erkrankungen und Störungen auf somatische Funktionen sowie Behandlung von Folgen somatischer Erkrankungen auf psychische Funktionen |
Ja |
|
34.
|
| Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen aufgrund von Störungen der Schlaf-Wach-Regulation, der Schmerzwahrnehmung und der Sexualentwicklung und -funktionen einschließlich Störungen der sexuellen Identität |
Ja |
|
35.
|
| Psychopharmakotherapie einschließlich Drugmonitoring, der Erkennung und Verhütung unerwünschter Therapieeffekte sowie der Probleme der Mehrfachverordnung und Risiken des Arzneimittelgebrauchs unter Einbeziehung rechtlicher, ökonomischer und ethischer Fragen einschließlich der Besonderheiten der Pharmakologie im Alter |
Ja |
|
36.
|
| Mitwirkung bei Elektrokonvulsionstherapie (EKT) und anderen Hirnstimulationsverfahren |
Kooperation: B68093 Kooperation: B68093 |
|
37.
|
| Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter unter Berücksichtigung von Multimorbidität, Polypharmazie und Einbeziehung des psychosozialen Umfeldes |
Ja |
|
38.
|
Grundlagen der Palliativmedizin | |
Ja |
|
39.
|
| Entspannungsverfahren, z. B. autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Hypnose |
Ja |
|
40.
|
| Anwendung supportiver und psychoedukativer Methoden |
Ja |
|
41.
|
| Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung unter Berücksichtigung von Syndrom und Krankheitsstadium, der eingeschränkten kognitiven und affektiven Wahrnehmungsfähigkeit und Introspektionsfähigkeit des Patienten |
Ja |
|
42.
|
| Psychotherapeutische evidenzbasierte Kurzinterventionen (Techniken), die aus den wissenschaftlichen anerkannten Therapieverfahren und -methoden hergeleitet sind, in Therapieeinheiten in vier Sitzungen á mindestens 20 Minuten |
Ja |
|
43.
|
| Durchführung wissenschaftlich anerkannter Psychotherapieverfahren und Methoden, insbesondere ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie (Einzel-, Paar- oder Familientherapie) |
Ja |
|
44.
|
|
−
Theorie- und Fallseminare in Stunden
|
Ja |
|
45.
|
|
−
dokumentierte Fälle Einzelpsychotherapie (bei systemischer Therapie auch Paar- und Familientherapie) mit Patienten in der jeweiligen Grundorientierung unter Supervision, davon
|
Ja |
|
46.
|
|
−
Kurzzeitpsychotherapien von 5 - 25 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
47.
|
|
−
Psychotherapien von mindestens 25 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
48.
|
|
−
Langzeittherapien von mindestens 45 Stunden Therapiedauer
|
Ja |
|
49.
|
| Gruppenpsychotherapie in der gewählten Grundorientierung mit 3 bis 9 Teilnehmern unter Supervision in Stunden |
Ja |
|
50.
|
| Koordination der sozialpsychiatrischen Behandlung |
Ja |
|
51.
|
| Behandlung psychischer Erkrankungen und Störungen bei Menschen mit Behinderung und mit Intelligenzminderung |
Ja |
|
52.
|
| Entzugs- und Substitutionsbehandlung |
Ja |
|
53.
|
| Krisenintervention und suchtmedizinische Notfälle |
Ja |
|
54.
|
| Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, insbesondere Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen |
Ja |
|
55.
|
Suchthilfesystem, z. B. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen | |
Ja |
|
56.
|
| Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes, davon |
Ja |
|
57.
|
|
|
Ja |
|
58.
|
| Suchtmedizinische Behandlung und Beratung von Menschen mit krankhaftem stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Suchtverhalten mit Anwendung von somatotherapeutischen und psychotherapeutischen Verfahren einschließlich der motivierenden Gesprächsführung, davon |
Ja |
|
59.
|
|
−
dokumentierte Fälle mit jeweils mindestens 5 Sitzungen
|
Ja |
|
60.
|
Klassifikationsmodelle der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen, z. B. International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) | |
Ja |
|
61.
|
Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention bei psychischen Erkrankungen und Störungen einschließlich Suchterkrankungen, auch bei Ko- und Multimorbidität mit somatischen Krankheiten | |
Ja |
|
62.
|
Primärprävention psychischer Störungen in Familien mit psychisch kranken Eltern | |
Ja |
|
63.
|
| Beratung, Koordination, Begleitung und Einleitung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen zur Teilhabe an allen Lebensbereichen einschließlich Suchterkrankungen |
Ja |
|
64.
|
| Befunderstellung für Rehabilitationsanträge |
Ja |
|
65.
|
| Krisenintervention bei Suizidalität, Intoxikation, Delir, maniformen Syndromen, katatonen Syndromen, akuten Angstzuständen, dissoziativen Syndromen und anderen Notfällen bei Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen |
Ja |
|
66.
|
Personale Kompetenzen und Beziehungskompetenzen | |
Nein |
|
67.
|
| Einzelselbsterfahrung und Gruppenselbsterfahrung ENTWEDER im verhaltenstherapeutischen Verfahren ODER im psychodynamischen/tiefenpsychologischen Verfahren ODER im Verfahren der systemischen Therapie in Stunden, welche im gleichen psychotherapeutischen Verfahren erfolgen muss, in welchem die Psychotherapiestunden geleistet werden, davon |
Nein |
|
68.
|
|
−
Doppelstunden in einer kontinuierlichen Gruppe
|
Nein |
|
69.
|
| Balintgruppenarbeit oder interaktionsbezogene Fallarbeit in Doppelstunden |
Nein |
Folgende Inhalte der Weiterbildung können im Rahmen dieser erteilten Weiterbildungsbefugnis vollumfänglich (ja) bzw. nicht (nein) vermittelt werden:
|
Kognitive und Methodenkompetenz
Kenntnisse
|
Handlungskompetenz
Erfahrungen und Fertigkeiten
|
Vermittelbar
|
|
128.
|
| Psychiatrische Anamnese und differentialdiagnostische psychopathologische Befunderhebung insbesondere von Störungen der Affektivität, des formalen und inhaltlichen Denkens, der Wahrnehmung und Ich-Störungen |
Ja |
|
129.
|
| Erkennung von Suizidalität |
Ja |
|
130.
|
| Anamneseerhebung bei Menschen mit substanzabhängigen und substanzunabhängigen Abhängigkeitserkrankungen einschließlich der Berücksichtigung der Motivationsentwicklung und des sozialen Umfeldes |
Ja |
|
131.
|
| Psychiatrisch-psychotherapeutische Gesprächsführung |
Ja |
|
132.
|
Grundlagen der psychiatrischen Krankheitslehre und Diagnostik | |
Ja |
|
133.
|
Grundlagen der Therapie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Störungen im Alter | |
Ja |
|
134.
|
Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte, z. B. Alkohol, Medikamente, Nikotin und illegale Drogen | |
Ja |
|
135.
|
| Erkennung von und Umgang mit |
Ja |
|
136.
|
|
|
Ja |
|
137.
|
|
|
Ja |
|
138.
|
|
|
Ja |
|
139.
|
|
−
unipolaren Depressionen
|
Ja |
|
140.
|
|
−
Abhängigkeitserkrankungen, insbesondere Alkoholabhängigkeit
|
Ja |
|
141.
|
Deeskalierende Maßnahmen im Vorrang zu Zwangsmaßnahmen | |
Ja |
|